Schlacht von Kur

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Schlacht von Kur
Beschreibung
Konflikt:

Nihil-Konflikt

Datum:

232 VSY[1]

Ort:

Kur-Nebel[2]

Ziel:

Eindämmung der Aktivitäten der Nihil im Äußeren Rand[2]

Auslöser:

Große Katastrophe[2]

Ergebnis:
Kontrahenten
Kommandeure

Orkan Kassav Milliko[2]

Truppenverbände
Verluste
  • Jora Malli[2]
  • diverse Jedi[2]
  • 2 Pacifier-Klasse Patrouillenkreuzer[2]

sämtliche Streitkräfte

Die Schlacht von Kur war eine militärische Auseinandersetzung zwischen der Galaktischen Republik und der kriegerischen Organisation der Nihil im Kur-Nebel, einer dichten Gaswolke im Äußeren Rand der Galaxis. Sie fand während der Hochphase der Expansion der Republik statt und war die erste große Schlacht zwischen den beteiligten Parteien in einem über mehrere Jahre andauernden Konflikt.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Die Große Katastrophe[Bearbeiten]

Hauptartikel: Große Katastrophe

Die Nihil, eine organisierte Gruppe von Plünderern und Piraten unter der Führung von Marchion Ro, hatten in mehreren Regionen des Äußeren Randes der Galaxis mehrere Angriffe auf Raumschiffe und Siedlungen durchgeführt. Mithilfe spezieller Hyperantriebstechnologie, der sogenannten Pfadantriebe, waren sie in der Lage, unvorhersehbare Sprünge durch den Hyperraum vorzunehmen. Diese Technologie verschaffte ihnen einen erheblichen taktischen Vorteil gegenüber ihren Widersachern.[2]

Sie waren zudem für den Untergang des Legacy Run verantwortlich, eines Transportschiffs, dessen Zerstörung zur Großen Katastrophe führte. Das Schiff zerbrach im Hyperraum nach einem Beinahezusammenstoß mit einem Nihil-Schiff, woraufhin Trümmerteile unkontrolliert austraten und zahlreiche bewohnte Systeme bedrohten. In der Folge verhängte Kanzlerin Lina Soh eine vorübergehende Blockade der Hyperraumrouten und leitete eine offizielle Untersuchung des Vorfalls ein.[2]

Nach der erfolgreichen Bergung des Flugschreibers der Legacy Run rückten die Nihil zunehmend in den Fokus der republikanischen Ermittlungen. Zuvor galten sie lediglich als regional agierende Piraten im Äußeren Rand. Es stellte sich jedoch die Frage, ob es sich bei dem Vorfall um ein Unglück oder einen gezielten Angriff gegen die Expansionsbemühungen der Republik handelte.[2]

Gescheiterter Erpressungsversuch[Bearbeiten]

Kassav Milliko, ein hochrangiger Anführer innerhalb der Nihil und Befehlshaber eines eigenen Verbands – der sogenannten Orkanzüge –, stand Marchion Ro kritisch gegenüber. Im Gegensatz zu dessen Vater Asgar Ro hielt er Marchion für schwach und stellte dessen langfristige Strategie offen infrage. Entgegen einer direkten Anweisung von Marchion Ro erpresste Milliko die planetare Verwaltung von Eriadu unter Gouverneurin Mural Veen, wobei er das Unglück der Legacy Run als Druckmittel nutzte. Aus den von Marchion Ro bereitgestellten Daten wusste Milliko, dass sich bald Trümmerteile der Legacy Run dem System nähern würden. Er bot Veen an, die auf das System zurasenden Fragmente für eine Zahlung von 15 Millionen Credits zu zerstören. Der Erpressungsversuch scheiterte und ein Trümmerteil schlug auf einem bewohnten Mond ein, was zum Tod von etwa 1,2 Milliarden Bewohnern führte. Als Reaktion darauf übermittelte Gouverneurin Veen die Kommunikation mit Milliko an die Republik. Dieser Vorfall diente als Beleg dafür, dass die Nihil nicht nur gezielt Katastrophen herbeiführten, sondern eine ernsthafte Bedrohung für die galaktische Stabilität darstellten.[2]

In der Folge wurden Einheiten der Republikanischen Verteidigungskoalition (RVK) mobilisiert, um gegen die Nihil vorzugehen und eine rasche Wiederöffnung der Hyperraumrouten zu ermöglichen. Das Ausmaß der Zerstörung führte auch dazu, dass sich der Jedi-Orden an einer militärischen Operation beteiligte, obwohl diese Entscheidung innerhalb des Ordens kontrovers diskutiert wurde.[2]

Mobilisierung der Streitkräfte[Bearbeiten]

Unter dem Kommando von Kassav Milliko sollte eine Nihil-Flotte mit etwa 100 Schiffen, einen republikanischen Transporter im Kur-Nebel abfangen, der den Flugschreiber der Legacy Run transportierte. Ziel der Operation war die Vernichtung des Datenträgers, um Beweise für eine Beteiligung der Nihil an der Hyperraumkatastrophe zu beseitigen. Milliko ahnte nicht, dass es sich bei dem Einsatz um eine von Marchion Ro geplante Falle handelte. Die Auswertung des Flugschreibers war bereits weitestgehend abgeschlossen, und die Verwicklung der Nihil in die Katastrophe war nachgewiesen. Marchion Ro beabsichtigte, Milliko gezielt in eine aussichtslose Konfrontation zu führen, um die Aufmerksamkeit der Republik auf ihn und seine Flotte zu lenken und so andere Aktivitäten der Nihil im Verborgenen zu halten.[2]

Die Republik war vorgewarnt und entsandte eine Flotte unter dem Kommando von Admiral Pevel Kronara, der sich an Bord des republikanischen Flaggschiffs Third Horizon befand, in den Kur-Nebel. Die Analyse von Flugrouten der Nihil hatte ergeben, dass sich dort eine Operationsbasis der Nihil befinden musste. Unterstützt wurde die Einsatzgruppe durch Jedi unter der Leitung von Jora Malli an Bord der Ataraxia. Zusätzlich nahmen Streitkräfte des Planeten Eriadu unter der Führung von Gouverneurin Mural Veen an der Operation teil. Diese waren als Reaktion auf die Verluste durch den Einschlag im Eriadu-System mobilisiert worden. Die Truppen von Gouverneurin Mural Veen positionierten sich abseits der Hauptformationen der Republikanischen Verteidigungskoalition, um einen alternativen Sprungpunkt zu sichern und eine Flucht der Nihil-Flotte in den Hyperraum zu verhindern.[2]

Verlauf[Bearbeiten]

Beginn der Schlacht[Bearbeiten]

Unmittelbar vor Beginn der Kampfhandlungen versuchte Admiral Kronara, Kontakt zu den Nihil herzustellen, um eine mögliche Kapitulation oder zumindest Verhandlungen zu initiieren. Kassav Milliko reagierte nicht auf diese Initiative und befahl stattdessen seinen Streitkräften, einen alternativen Punkt für eine Flucht in den Hyperraum anzusteuern. Nachdem er erkannte, dass seine Einheiten vollständig eingekesselt waren, erteilte er den Feuerbefehl.[2]

Die republikanischen Streitkräfte reagierten mit dem Einsatz von Skywing-Jägern, mehreren Langträgern und Pacifier-Patrouillenkreuzern. Trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit konnten die Nihil den schwer bewaffneten republikanischen Großkampfschiffen nur begrenzten Widerstand leisten. Während größere Schiffe dem ersten Beschuss noch standhielten, wurden zahlreiche kleinere Einheiten rasch zerstört. Als Reaktion auf die republikanische Feuerkraft ordnete Milliko eine taktische Anpassung an. Die Nihil sollten direkte Gefechte mit republikanischen Jägern vermeiden und stattdessen auf unkonventionelle Angriffe setzen. In der Folge setzte ein umfunktionierter Frachter eine giftige Substanz frei, die eine dichte, radioaktive Wolke erzeugte. Mehrere republikanische Sternjäger gerieten in die Wolke, verloren die Kontrolle und kollidierten, was eine Explosion mit nachfolgender Kettenreaktion auslöste, die weitere Einheiten beschädigte. Ein weiteres Manöver bestand darin, dass die Besatzung einer beschädigten Nihil-Korvette mehrere Rettungskapseln abschoss, die von republikanischen Schiffen geborgen wurden. Der Kreuzer, der die Kapseln aufnahm, wurde kurz darauf zerstört – die Kapseln waren mit Sprengstoff versehen gewesen.[2]

Admiral Kronara stellte fest, dass die Nihil bereit waren, hohe Verluste in Kauf zu nehmen und dabei gezielt auf unkonventionelle Mittel zurückgriffen. Die Republik hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Kreuzer, mehrere Langträger und rund die Hälfte ihrer Sternjäger verloren. Auch auf Seiten der Nihil waren die Verluste erheblich. Die Umgebung des Kur-Nebels sorgte zusätzlich für Orientierungslosigkeit und machte das Gefechtsfeld unübersichtlich.[2]

Eingreifen der Jedi[Bearbeiten]

Angesichts der eskalierenden Lage veranlasste Admiral Kronara eine Änderung seiner Strategie und wandte sich an die Ataraxia, das Flaggschiff der Jedi unter Jora Malli. Die Jedi hatten sich bis dahin nicht direkt an der Schlacht beteiligt, doch ihre Intervention wurde nun als erforderlich angesehen. Malli entsandte mehrere Vektor-Staffeln, darunter erfahrene Jedi-Piloten wie Elzar Mann, Stellan Gios, Mikkel Sutmani und Sskeer.[2]

Sskeer wird in der Schlacht von Kur verletzt.

Den koordinierten und gezielten Angriffen der Jedi-Formationen hatten die Nihil zunächst wenig entgegenzusetzen und Kassav Milliko hatte Schwierigkeiten, den Überblick über das Geschehen zu behalten. Hinzu kam eine unerwartete Übertragung durch Marchion Ro über das Kommunikationsnetzwerk der Nihil-Flotte. Das Nihil-Oberhaupt aktivierte eine bisher unbekannte Technologie, die als Kampfpfade bezeichnet wurde. Sie basierte auf den speziellen Pfandantrieben der Nihil-Schiffe und und geheimen Navigationsdaten, die Marchion Ro als sogenanntes „Auge“ der Nihil kontrollierte. Dies ermöglichte es den Nihil, auf kurzen Distanzen in den Hyperraum einzutreten und nahezu unmittelbar danach an anderer Stelle wieder auszutreten, was ihre Bewegungen auf dem Schlachtfeld unvorhersehbar machte.[2]

Die Anwendung dieser Technologie führte zu zusätzlichem Chaos, da die Schiffsbewegungen für beide Seiten schwer kalkulierbar waren. Immer wieder tauchten Nihil-Schiffe an unerwarteten Positionen auf, was zu Kollisionen mit republikanischen oder eigenen Einheiten führte. In einem dieser Vorfälle sprang ein Nihil-Schiff direkt in eine Jedi-Formation und kollidierte mit mehreren Vektorjägern. Die daraus resultierende Explosion forderte mehrere Opfer, darunter auch Jora Malli. Der trandoshanische Jedi Sskeer wurde schwer verletzt und verlor einen Arm.[2]

Jora Malli steuert ihren Vektorjäger durch das Gefecht im Kur-Nebel.

Kassav Millikos Ende[Bearbeiten]

Von der Brücke der Ataraxia aus koordinierte Avar Kriss die Jedi-Verbände und begann, die unregelmäßigen Muster der Nihil-Bewegungen über die Macht zu analysieren. Es gelang ihr, eine erkennbare Struktur in den Hyperraummanövern zu identifizieren, auf deren Grundlage Elzar Mann und die anderen Jedi die Einsatztaktik anpassen konnten. Die Vektor-Staffeln reagierten präziser auf die Angriffe der Nihil und konnten weitere Verluste auf deren Seite verursachen. Gleichzeitig unterstützten die Jedi republikanische Piloten, denen die chaotische Taktik der Nihil große Probleme bereitete.[2]

Marchion Ro, der sich an Bord seines Flaggschiffs, der Gaze Electric, befand, verfolgte die Schlacht aus der Distanz und übernahm schließlich die direkte Kontrolle über die Pfadantriebe. Damit konnte er die Bewegungen der Nihil-Flotte zentral steuern. Milliko war sich der Tatsache nicht bewusst, dass Ro zu dieser Kontrolle fähig war. In einer erneuten Übertragung stellte Ro klar, dass er nicht nur die Kontrolle über die Flotte übernommen hatte, sondern bereit war, Milliko und seinen Orkanzug vollständig zu opfern.[2]

In der Folge änderte sich das Bewegungsmuster der Nihil-Flotte drastisch. Ihre Schiffe begannen gezielt, in republikanische Einheiten hineinzuspringen. Diese selbstzerstörerischen Angriffe durchbrachen die republikanischen Linien und führten zu massiven Verlusten auf beiden Seiten, bis schließlich alle Nihil-Schiffe vernichtet waren. Für Admiral Kronara entstand der Eindruck, dass es sich um einen koordinierten Massenselbstmord handelte – ohne zu wissen, dass die Aktion auf interne Machtkämpfe zurückzuführen war.[2] Die meisten republikanischen Einheiten konnten den unkonventionellen Hyperraumsprüngen nur begrenzt etwas entgegensetzen. Eine Ausnahme bildete der Langträger Aurora III, der durch eine von der Besatzung vorgenommene Modifikation der Steuerungssysteme überdurchschnittlich reaktionsfähig war. Unter der Leitung von Joss Adren als Pilot und Pikka Adren an den Waffensystemen manövrierte das Schiff deutlich flexibler als vergleichbare RVK-Einheiten.[3]

Die bislang inaktiven Streitkräfte von Eriadu unter dem Kommando von Gouverneurin Mural Veen forderten nach der Zerschlagung der Nihil-Flotte das verbliebene Flaggschiff der Nihil, die New Elite, als Kriegsbeute. Kronara stimmte zu, da die republikanischen Hauptziele erreicht waren. Die Eriaduaner griffen das kampfunfähige Schiff an, deaktivierten seine Systeme und übernahmen die Kontrolle. An Bord der New Elite konfrontierte Gouverneurin Veen den schwer verletzten Kassav Milliko. Ein Versuch seinerseits, über ein Abkommen zu verhandeln, blieb erfolglos. Veen zeigte keinerlei Bereitschaft zu Gesprächen – und exekutierte Milliko kurzerhand.[2]

Nachwirkungen[Bearbeiten]

Die Schlacht im Kur-Nebel war eine der ersten größeren militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Galaktischen Republik und den Nihil. Sie endete mit einem Erfolg für die republikanischen Streitkräfte. Diese verzeichneten jedoch erhebliche Verluste, darunter auch mehrere Mitglieder des Jedi-Ordens. Unter den Gefallenen befand sich Jora Malli, die für die Leitung des Jedi-Außenpostens auf der Starlight-Station vorgesehen war und ihre neue Position nur wenige Tage später antreten sollte.[2]

Die Niederlage schwächte die Präsenz der Nihil in der betroffenen Region erheblich und ermöglichte die Freigabe zuvor gesperrter Hyperraumrouten. In der Folge konnte der interstellare Handel wieder aufgenommen werden, was zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in mehreren Sektoren beitrug. Kanzlerin Lina Soh unterstützte diesen Prozess, indem sie die Handelsbesteuerung vorübergehend aussetzte.[2]

Trotz des Erfolgs blieb die Einschätzung der Bedrohungslage innerhalb der republikanischen Führung vorsichtig. Die genaue Struktur, Größe und Herkunft der Nihil sowie die Funktionsweise ihrer Hyperraumtechnologie waren weiterhin unbekannt. Admiral Kronara sprach sich dafür aus, die erreichten Fortschritte öffentlich zu machen, zugleich aber auf die weiterhin bestehende Sicherheitslage hinzuweisen, um Fehlinterpretationen in der öffentlichen Wahrnehmung zu vermeiden. Kanzlerin Soh folgte dieser Einschätzung und stellte sich damit gegen die Ansicht von Senator Izzet Noor, der davon ausging, die Nihil seien durch die Schlacht vollständig besiegt worden.[2]

Kurz nach der Schlacht wurde die Starlight-Station offiziell in Betrieb genommen. Neben ihrer Rolle als wissenschaftlicher und diplomatischer Außenposten diente sie fortan auch als militärisches Koordinationszentrum im Äußeren Rand.[2] Im Rahmen einer Nachbesprechung auf der Starlight-Station, geleitet von Kanzlerin Soh, Admiral Kronara und Meisterin Avar Kriss, wurden Joss und Pikka Adren aufgrund ihrer Leistung als positives Beispiel hervorgehoben. Sie erhielten ein Angebot zur Teilnahme an einer Spezialmission zur Aufklärung verbleibender Nihil-Zellen. Beide baten um eine zweiwöchige Erholungsphase, signalisierten jedoch ihre Bereitschaft, sich anschließend wieder in den Dienst der Republik zu stellen.[3]

Marchion Ro, Auge der Nihil und Hüter der Pfade.

Auf Seiten der Nihil führte die Schlacht zum vollständigen Verlust eines Orkanzugs, was etwa einem Drittel ihrer Streitkräfte entsprach. Die Niederlage wurde von Marchion Ro bewusst in Kauf genommen, um den rivalisierenden Anführer Kassav Milliko auszuschalten und seine eigene Stellung innerhalb der Organisation zu festigen. Gleichzeitig sollte die Republik in dem Glauben gelassen werden, die Bedrohung durch die Nihil sei weitgehend beseitigt, um so den strategischen Fokus ihrer Führung auf andere Bereiche zu lenken.[2]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Die Schlacht von Kur wurde von Autor Charles Soule als zentraler Wendepunkt seines Romans Das Licht der Jedi konzipiert und markiert den Abschluss des ersten großen Handlungsbogens des verlagsübergreifenden Projekts Die Hohe Republik. In einem Interview erklärte Soule, dass er besonderen Wert darauf gelegt habe, die Nihil als asymmetrische Bedrohung darzustellen, deren Einsatz der Pfad-Technologie es ihnen ermöglicht, konventionelle Militärtaktiken zu unterlaufen. Die Schlacht im Kur-Nebel steht exemplarisch für dieses unvorhersehbare Verhalten, das die Galaktische Republik und die Jedi vor neue Herausforderungen stellt. Darüber hinaus sollte die Schlacht veranschaulichen, wie gefährlich die Nihil in aussichtslosen Situationen agieren – unberechenbar, rücksichtslos und taktisch chaotisch.[1]

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